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Denkmal eingeweiht

Am   5.   Juli   2014,   zum   Tag   des   Bergmanns, wurde    das    Bergmannsrelief    „800    Jahre Bergbau     im     Erzgebirge“     an     der     gut sichtbaren     Fassade     des     Kulturhauses „Aktivist“    in    Bad    Schlema    feierlich    durch den Bürgermeister Jens Müller eingeweiht.
Eigenverlag Siegfried Woidtke „Bergbau ist nicht alles,  aber für einen Bergmann,  ist alles der Bergbau.“  - Lancelot von Stálbergk
Der Berg ist frei “... ein Jahrhundertwerk”
Lieber Buchfreund, wenn Sie an einer einmaligen Dokumentation  über den  Bergbau im Bereich des Erzgebirges  sowie an Märchen, nicht nur für Kinder und an  anspruchsvoller Lyrik Interesse haben, finden  Sie auf den folgenden Seiten sicher das  Richtige.
Diese Bildbände mit inhaltsreicher Vielfalt sind ein Fenster des erzgebirgischen Bergbaus und werden auf etwa 2500 Seiten mit ca. 2800 Fotos dargestellt. Besonders der Alt- und Wismutbergbau im Raum Schneeberg ist Schwerpunkt, somit für Forschung, Heimatkunde und Interessierte hervorragend geeignet.
© www.bergbaubuecher.de 2014-2016 / Eigenverlag Siegfried Woidtke 2014-2016

Presseartikel

Ein Jahr später

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Meine Bergbaudenkmäler in Bad Schlema, Zwönitz und

Schneeberg/Neustädtel - ein kurzer Abriss

Feststellung:

Das    Erzgebirge    ist    reich    an    vielen    wertvollen    historischen    Sachzeugen    seiner    wirtschaftlichen    und    kulturellen Geschichte.   Insbesonders   Bergbauanlagen,   der   Schmelz-   und   Verhüttungsindustrie.   Dank   staatlicher   Unterstützung und ehrenamtlicher Arbeit, sowie privater Förderung wurden bisher wichtige Denkmäler erhalten. Wir   sollten   auch   wissen,   dass   Jahr   für   Jahr   oft   unbemerkt,   hervorragende   Objekte   oder   Kleinode   verschwinden   oder dem   Verfall   preisgegeben   werden.   Man   sollte   bedenken,   abgerissen   ist   schnell,   „was   weg   ist   –   ist   weg“   und   fehlt   als wichtiger Baustein in der Reichhaltigkeit unserer Schätze.

Ich baue wieder auf! – Bergmannsdenkmäler – Dem Bergmann gehört zuerst mein Herz.

Der   Bergmann   ist   Pionier   im   Erzgebirge   in   dem   er,   gefolgt   vom   „Berggeschrei“,   die   Besiedelung   vorantrieb   und durch Bergbau die einsetzende Industrie beförderte. Die   Heraushebung   seines   Berufsstandes      ist   über   Jahrhunderte   legendär   und   weist   auf   Leistungen   einer   hohen Qualität   und   Quantität   die   auch   in   Wissenschaft,   Technik,   Kultur   und   Tradition   ihr   Erscheinungsbild   wiederspiegeln und bis heute nachhaltig wirkt. Wenn   eine   Figur   auserkoren   wird,   die   über   Jahrhunderte   beste   erzgebirgische   Arbeit,   Tradition   und   Heimat   in Verbindung gebracht wird, kann man getrost und stolz den Bergmann als Leitfigur herausheben.

Meine Bergmannsdenkmäler

Aller Anfang   ist   schwer   …   und   es   wurde   auch   für   mich   in   Zukunft   nicht   einfacher.   Viele   Herausforderungen   in   meinen Leben   habe   ich   angenommen,   freiwillig.   Das   Besondere   bei   den   Denkmälern   war   auch   die   komplette   Logistik   die mein   Budget   an   Lebenszeit   (im   Zeitraum   von   14   Jahren),   Kraft   und   auch   beträchtliches   Materielles   verbrauchte, aber nichtsdestotrotz meine Ziele bewältigte. Meine   Projekte   wären   ohne   der   Hilfe   einiger   Freunde   und   Unterstützer   gescheitert,   ihnen   meinen   Dank.   Dieser   erste Zeitungsartikel    wollte    mir    helfen    um    Resonanz    zu    finden,    auf    großer    Breite    folgte    Desinteresse,    diese Begleiterscheinung über all die Jahre ließ mich oft verzweifeln. Es   hat   sich   gelohnt,   dass   ich   nie   aufgegeben   habe.   Wer   sich   heute   die   Denkmäler   anschaut,   genannt   sei   hier besonders das Denkmalensemble in Zwönitz, kommt man nicht herum dieses Kleinod zu würdigen. Ein   Höhepunkt   ist,   dass   dort   immer   zur   Weihnachtszeit   am   Denkmal   ein   kleiner   Bergaufzug   mit   anschließender Mettenschicht im Huthaus des Bergvereins stattfindet.